Between photography, painting, and digital art, my works explore landscapes and our human relationship to them.
By bringing the classical genre of landscape into contact with early computing aesthetics, they display, on the one hand, the contemporary tension between nature and digitality. At the same time, however, the fact that “a few pixels” are enough to create an inwardly resonant landscape through the interplay of eye and mind demonstrates, above all, one thing: how deeply nature is rooted within us.
The images, therefore, do not just depict landscapes, but the viewer’s own understanding of them: from a few precisely set reference points, concrete scenes emerge, extensively fleshed out in relative detail by how our mind interprets them (so that we could, for example, specify topography, temperature, and time of day). In this way –– even though this relationship is often perceived as “complicated” today –– the works point toward humanity’s inherent belonging to nature.
And then there is, or at least I hope so, that feeling of greatness inherent in a quiet presence, somewhere within this absence of questions, such as can only be found in nature.
Zwischen Photographie, Malerei und digitaler Kunst beschäftigen sich meine Arbeiten mit Landschaften und unserer menschlichen Beziehung zu ihnen.
Indem die klassische Gattung der Landschaftsdarstellung hier auf die Ästhetik früher Computertechnik trifft, zeigt sich einerseits das zeitgenössische Spannungsfeld von Natur und Digitalität. Zugleich demonstriert aber die Tatsache, dass „ein paar Pixel“ ausreichen, um in einer Wechselwirkung von Auge und Geist eine innerlich resonierende Landschaft entstehen zu lassen doch vor allem eins: wie tief die Natur in uns verwurzelt ist.
Die Bilder zeigen also nicht nur Landschaften, sondern das dem Betrachter eigene Verständnis dieser: Aus wenigen, präzise gesetzten Anhaltspunkten werden konkrete Szenen, relativ weitläufig und detailliert ergänzt durch das, was unser Geist daraus macht (so dass wir beispielsweise Topographie, Temperatur und Tageszeit spezifizieren könnten). So verweisen sie, auch wenn diese Beziehung heute oft als „kompliziert“ wahrgenommen wird, auf die inhärente Zugehörigkeit des Menschen zur Natur.
Und dann ist da noch, das hoffe ich jedenfalls, dieses Gefühl von Größe, das einer stillen Präsenz zu eigen ist –– irgendwo in dieser Abwesenheit von Fragen –– wie man sie nur in der Natur findet.